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#Shoppingcenter und #Innenstädte brauchen den #Handel - Der Handel aber nicht mehr unbedingt die Städte und Center.

Städte und Shopping Center, aber auch die Immobilienentwickler und -investoren, haben sich lange Zeit auf den stabilen Wachstumsmotor « #Detailhandel» verlassen. Shopping Center, Retail-, Gewerbe- und Handelsimmobilien versprachen hohe Mieten und gute Renditen. 

Doch nun scheint dieses Geschäftsmodell ins Stocken zu geraten. Viele Innenstädte und Shopping Center verlieren nicht nur Umsatz und Frequenz, sondern auch an Attraktivität und Relevanz. Und gleichzeitig prägen Immer mehr leer stehende Verkaufsflächen das Bild der ehemals belebten und beliebten Marktplätze.

Spätestens seit dem Lockdown und der damit verbundenen Schliessung der meisten Geschäfte, ist klar geworden: Nur um einzukaufen braucht es kein Shopping Center und auch keine Einkaufsstrassen. Das grösste Shopping Center ist das Internet.

Wohl deshalb wandeln sich die klassischen «Shopping Center» und «Retail Destinationen» von reinen «Konsumtempeln» hin zu spannenden, interessanten und vielfältigen Freizeit- und Erlebnisdestinationen, wo «shopping» nur noch ein Teil (aber dafür ein sehr wichtiger Teil) des Gesamterlebnisses ist. 

« #mixeduse heisst die Zauberformel und « #placemaking» die neue Königsdisziplin im Handelsimmobilien-Management.

Welche Chancen sich daraus für Innenstädte und Shopping Center ergeben und wie sie genutzt werden können, das erfahren Sie am 10. Retail Forum Switzerland vom 04.11.2021 im Radisson Blu Hotel am Zurich-Airport. www.retailforum.ch
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